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In-House-Modul

Leistungsdruck & Balance

Belastbarkeit ist keine Charakterfrage, sondern eine Technik. In diesem Modul finden Sie die Techniken, die zu Ihnen passen – und wenden sie direkt auf Ihren Klinikalltag an.

CMEzertifiziert
8 Punkte

Darum geht es

Zwischen Patienten, Team und Geschäftsführung tragen Sie täglich Verantwortung – und die Taktung wird nicht langsamer.

Wer hier an Grenzen kommt, ist nicht zu wenig belastbar. Belastbarkeit ist erlernbar: Es geht darum zu verstehen, was Sie persönlich unter Druck setzt, und Techniken zu finden, die im Dienstalltag tatsächlich funktionieren – nicht im Lehrbuch.

Was Sie mitnehmen

  • Sie erkennen, was Sie wirklich Kraft kostet.
  • Sie erlernen Techniken, die im Dienst funktionieren.
  • Sie kommen nach einem harten Tag schneller runter.
  • Sie gehen mit konkreten Schritten für die nächsten Wochen raus.

Inhalte im Detail

Wie Druck entsteht – und wo man ansetzt

Warum dieselbe Situation den einen kalt lässt und den anderen an die Grenze bringt – und welche drei Hebel es überhaupt gibt.

  • Auslöser, persönliche Verstärker und die körperliche Reaktion darauf
  • Die drei grundsätzlichen Ansatzpunkte der Stressbewältigung
  • Ihr eigenes Muster: Wo entsteht Druck bei Ihnen zuerst?
Zeit und Aufgaben strukturieren

Zeit- und Selbstmanagement entscheidet gerade in der operativen Praxis darüber, wie viel Druck überhaupt entsteht.

  • Zeitmanagement-Techniken für eine strukturierte Arbeitsweise
  • Prioritäten setzen zwischen Planung, Akutfällen und Pflichtaufgaben
  • Aufgaben abgeben, ohne die Verantwortung aus der Hand zu geben
  • Unterbrechungen begrenzen – im Stationsalltag realistisch gedacht
Schneller regenerieren

Techniken, die das Anspannungsniveau kurzfristig senken – und die auch zwischen zwei Terminen funktionieren.

  • Körperliche, mentale und emotionale Techniken im Selbstversuch
  • Was nach einem harten Dienst tatsächlich hilft
  • Erholung, die sich im Dienstplan unterbringen lässt
Denkmuster verändern – die Championsleague

Die anspruchsvollste Ebene, aber die mit der größten Wirkung: die Gedanken, die den Druck erst erzeugen.

  • Hinderliche und förderliche Denkmuster erkennen
  • Eigene Antreiber und Ansprüche überprüfen
  • Muster gezielt umbauen statt sich zusammenzureißen
  • Der Prozess der Verbesserung: die 1 %-Methode

Fachliche Grundlagen u. a. nach Gert Kaluza (Stressbewältigung) und James Clear (1 %-Methode).

Ihr Trainer

IR

Ingo Rasch

Lead-Trainer & Coach

Führung hat Ingo Rasch im Schichtbetrieb gelernt, nicht im Seminarraum: elf Jahre internationale Hotellerie, davon drei als Führungskraft. Seit 2004 Berater der Management-Psychologie GMP, zertifizierter Business Coach, DiSG®- und Reiss-Profile-Master.

Rahmen

Format
1 Tag

9:00–17:00 Uhr in Ihrem Haus, als eigenes Modul oder kombiniert mit weiteren Themen.

Gruppe
max. 10

Ärztliche Führungskräfte Ihrer Abteilung – vom Oberarzt bis zur Klinikleitung.

Fortbildung
CME

Die Veranstaltung wird bei der zuständigen Landesärztekammer zertifiziert.

Danach
Follow-up

Sechs Wochen später persönliche Gespräche: Was hat gewirkt – und was kommt als Nächstes?

Weitere Themen

GO.S1

Wirkungsvoll kommunizieren

Jede Aussage wirkt – die Summe dieser Botschaften formt die Kultur Ihrer Abteilung.

Zum Thema →
GO.S3

Führung in Zeiten des Umbruchs

Das Team sicher durch Reform, neue Strukturen und veränderte Erwartungen führen.

Zum Thema →